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Am 31.1.2018 ist die 7b am Museumstag des Domgymnasiums zum Archäologischen Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster gegangen. Noch bis Ende Mai wird dort eine sehr interessante Sonderausstellung gezeigt: die Archäo Musica. Es werden dort sehr alte Instrumente präsentiert - aus fast 40.000 Jahren Musikgeschichte! Unsere Klasse wurde durch die Ausstellung geführt.

Haben Menschen aus der Steinzeit schon Musik gemacht? Zuerst konnten wir uns das gar nicht vorstellen. Ja, haben sie und ein paar der für die Steinzeit typischen Instrumente kann man in der Ausstellung sehen. Ich hatte zwar erwartet, dass unsere alten Vorfahren Trommeln mit Tierhaut oder Hörner hatten, aber ich war sehr überrascht, als ich in der Ausstellung eine Art Xylofon entdeckt habe. Die alten Instrumente waren aus Holz, Knochen oder Stein. Die meisten wurden in Höhlen gefunden. Wir durften dann noch ca. eine Viertelstunde an den alten Instrumenten spielen, wie zB. einem hölzernes Horn oder dem Faustkeil-Xylophon, das mir besonders gut gefallen hat. Es waren natürlich nachgebaute Modelle. Das Instrument war etwas leiser als ein heutiges Xylofon, aber es klang ganz gut. Leider durften wir es nicht fotografieren.

Neben der Sonderausstellung gibt es im Pauli-Kloster auch eine Dauerausstellung, die uns eine Reise in die ferne Vergangenheit ermöglicht. Dort werden alte Geräte und Knochen aus früheren Zeiten der Menschheit, Flora und Fauna gezeigt. Man kann dort zum Beispiel den Schädel eines Ur-Rinds, einen aufgeschlagenen Menschenschädel, Krüge, ob zerbrochen oder ganz, bemalt oder nicht, entdecken. Der Rundgang durch das Museum hat mir sehr gut gefallen.

Lennart Kramaschke, 7B