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Lutherschulentreffen 2018
Vom 17.6. bis zum 20 6. 2018 fuhren acht Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums mit Herrn Sundhaußen zum 5. Lutherschulentreffen nach Halle (Saale). Dort angekommen, liefen wir ca. 15 min. zu unserer Jugendherberge. Wir wurden sofort herzlich empfangen.

Wir stellten unsere Koffer ab und trafen uns dann gemeinsam mit all den anderen "Schülerinnen und Schülern". Nachdem uns die Organisatorin begrüßt hatte, wurde uns die wunderschöne Stadt Halle gezeigt. Wir erfuhren viel über Luther und über die Stadt Halle. Auch besichtigten wir die Franckeschen Stiftungen, in denen wir über die Tage bei drei Workshops mitmachen sollten. Nach der Stadtbesichtigung wurden wir mit den anderen ca. 70 Schülerinnen und Schüler anderer Luther-Schulen von der Bildungsministerin empfangen und herzlich begrüßt. Seit 2010 gibt es alle zwei Jahre ein Lutherschulentreffen. Beteiligt sind acht Schulen aus fünf verschiedenen Bundesländern, mit dabei ist eben auch das Domgymnasium. Das durfte nicht fehlen: Wir sahen alle zusammen ein WM-Fußballspiel. Am Abend wurden uns unsere Workshopleiter vorgestellt und auch die Schulen stellten sich vor, indem sie Besonderes ihrer Schulen präsentierten.

Am nächsten Morgen wurde es dann ernst. Nach dem gemeinsamen Frühstück gingen wir in die Workshops. In den unterschiedlichen Workshops lernten wir und erarbeiteten uns, inwieweit die reformatorische Lehre Luthers auch heute noch Bedeutung hat. Unter anderem ging es dabei um Sprache, Bildung, Religiosität und Kommunikation. Es gab viele Fragen, über die wir diskutiert haben: "Was bedeutet Bildung für uns?" oder "Brauche ich Bildung für meine Zukunft?". Wir haben über die reformatorische Propaganda damals und Fake News heute nachgedacht. In einem Workshop lernten wir den Umgang mit der Kamera. Es entstand ein Film über das 5. Lutherschulentreffen. Am Abend gingen wir ins Theater und sahen das Stück „Tschick“. Im Anschluss hatten wir die Möglichkeit, mit den Schauspielern ins Gespräch zu kommen. Das war ein besonderes Erlebnis. Am nächsten Tag waren wir wieder in unseren Workshops und arbeiteten an unseren Präsentationen, die wir den anderen Gruppen vorstellen sollten. Abends gab es für alle Schulen einen gemeinsamen Grillabend. Am letzten Tag sind alle Gruppen zu den Franckeschen Stiftungen gelaufen, um dort das Erarbeitete aus den letzten zwei Tagen vorzustellen. Alle sechs Workshops präsentierten ihre Ergebnisse, sodass alle etwas davon mitnehmen konnten. Die vier Tage in Halle(Saale) haben uns sehr viel Spaß gemacht. Es war eine intensive Zeit, in der wir mit anderen Schülerinnen und Schülern viel über Martin Luther gelernt und erfahren haben.
Ein Bericht von Antonia D. , Leonard P. , Friederike U., Paul N., Belana S., Klara H., Lätizia P., Noemi T.