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Bienvenue France Mobil!
Am Dienstag, dem 2. Oktober 2018, kam das France Mobil zu uns an das Evangelische Domgymnasium. Um 10:40 Uhr gingen alle Siebtklässler, die schon in der Ev. Grundschule Französisch gelernt haben, in die Bibliothek. Dort erwartete uns schon eine sogenannte Lektorin des France Mobil. Nicole wollte uns Französisch spielerisch beibringen. Wir waren gespannt, wie das gehen sollte.

Eine kleine Frankreichfahne hing am Whiteboard. Dann spielte sie Musik ab, zu der wir einen Würfel im Kreis herumgaben. Als die Musik stoppte, musste derjenige, der den Würfel in der Hand hatte, würfeln und die Frage zu der entsprechenden Zahl auf Französisch beantworten.

Danach teilte sie uns in verschiedene Gruppen auf und zeigte uns kurz eine Karte mit den Ländern und Regionen, in denen man Französisch spricht. Davon gibt es ganz schön viele: Außer Frankreich sind das zum Beispiel Luxemburg, Schweiz, Belgien, in der kanadischen Provinz Québec oder Französisch-Guyana. Alle Länder, in denen es Menschen gibt, die Französisch sprechen, nennt man Francophonie. Nachdem wir uns fünf Minuten diese Karte angesehen hatten, sollten wir alle Länder auf einen Zettel schreiben, die wir uns gemerkt hatten. Die Gruppe, die die meisten Länder aufzählen konnte, durfte sich eine französische Süßigkeit aussuchen: Carambar. Sie war ziemlich klebrig, aber lecker! Kurz darauf sollte immer einer von uns nach vorne kommen und ein Land, in dem man Französisch spricht, mit dem von ihr genannten Anfangsbuchstaben an die Tafel schreiben. Die Gruppe, die hier die meisten Länder richtig geschrieben hatte, bekam auch wieder die französische Süßigkeit.

Danach wurde es richtig schwierig. Nicole spielte mehrere französische Songs ab. Auf dem Boden lagen Blätter mit französischen Wörtern. Wenn eines dieser Wörter in diesem Song vorkam, musste man es sagen und raten, wo der Künstler des Songs herkommt und wie er heißt. Das war eine echte Herausforderung und sie musste die Musik daher öfters wiederholen. Die Gruppe, die hier wieder die meisten Songs herausbekam, wurde wieder mit Carambar belohnt. Dann war die Stunde mit dem France Mobil auch schon wieder zu Ende und man durfte sich Flyer für Austauschprogramme mit Frankreich mitnehmen.

Von Louis Weber und Franz Sommer, 7b