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Leben und reden lassen - ein Theaterabend des DS-Kurses Jahrgang 12

Szenen, Solos, Choreografien und Performances zum Abitur, dem Leben danach- damals und heute

Die Schüler des DS Kurses Jahrgang 12 haben sich ein halbes Jahr mit modernen Theaterformen beschäftigt: Biografisches Theater und Performance. Beide Formen beziehen das Publikum mit ein, direkt oder indirekt und legen großen Wert auf authentische Texte, die zumeist von den Spielern selbst stammen. Dabei sind Gruppen wie SheShePop oder Gobsquad als Vorbild genommen worden, Menschen auf der Straße oder in der Familie befragt worden zu Fragen der Digitalisierung, der DDR oder dem Leben an sich und Szenen zum Leben zur Zeit des Abiturs und danach improvisiert worden.
Anfänglich gab es große Berührungsängste bei einigen Schülern, es schien zu befremdlich was da diese modernen Gruppen machten. Nach und nach zeigte sich jedoch, dass hier sehr persönliche Seiten bei den Schülern zum Vorschein kamen, Seiten, die man sonst im Unterricht nicht so gesehen hätte. Der Applaus in der Gruppe oder ein Moment der Stille, auch Tränen bei manchen Spielern nach ihrem Solo machten deutlich, wie stark diese Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen zum Abitur, zu den älteren Generationen in der Familie, zu den Ängsten vor dem Leben danach auf die jungen Menschen wirkte.
Man möchte ja in diesem Alter um jeden Preis cool sein, nicht über negative Gefühle oder Ängste in der Gruppe reden, schon gar nicht vor einem Lehrer. Durch die Verfremdung an den eigenen Texten, die Einbettung in eine Choreografie mit anderen Spielern auf der Bühne und den Einsatz von Musik konnten letztendlich alle das zeigen, was sie bewegt insofern sie wollten. Jeder Schüler bekam mehrere Male die Chance, sein Solo allein vor mir zu zeigen und in der Gruppe. Das Feedback war nicht immer leicht zu ertragen, die Annahme dessen jedoch umso fruchtbarer.
Ich möchte den Schülern dieses Kurses an dieser Stelle danken, dass sie sich geöffnet haben und wünsche ihnen alles erdenklich Gute für ihr Leben danach. Macht was aus eurem einem wilden kostbaren Leben- seid frei! (Anja Großklaus)

Zuschauerreaktionen:

„Das Stück hat mir sehr gut gefallen… Es war kein typisches Stück mit fiktiver Handlung, sondern es wirkte auf einer anderen Ebene. Es war tiefgründig und hat den Zuschauer sofort zum Nachdenken angeregt aufgrund der aktuellen Themen und es war ansprechend für mehrere Generationen. Im Wechsel gab es Performances und Monologe, …die durch einen roten Faden miteinander verbunden waren. Zuerst begann es sehr persönlich mit dem Ende der Schulzeit und dem Abitur und wurde dann allgemeiner hinsichtlich Fragen im Leben von Familienmitgliedern oder Menschen der älteren Generationen, auch in Bezug auf ihre Vergangenheit in der DDR oder der Wendezeit.“ (Schülerin, JG 11)

„Die Schauspieler wendeten sich während des Stückes gelegentlich dem Publikum zu, als würden sei sie direkt ansprechen. Durch das Gefühl… konnte man eine bessere Beziehung zu den Rollen aufbauen und sich stärker in sie hineinversetzen…Die Szenen waren thematisch miteinander verbunden, was auch gut durch die Musik während der Wechsel unterstützt wurde.“ (Schülerin, JG 10)
„Ein Mädchen… sprach in ihrem Solo über ihre gemischten Gefühle wegen des Stresses in der Schule und den Erwartungen ihrer Eltern. Sie beschrieb den Druck und die Unsicherheit während ihr im Lauf des Solos Tränen kamen…Während ihres Solos kam ein bedrückendes Gefühl in mir auf, da ich mich in die Situation …hineinversetzen konnte. (Schülerin, JG 10) „Während des Monologs wurde im Hintergrund pantomimisch dargestellt, was sie erzählte. Dies verstärkte den Ausdruck…“ (Schülerin, JG 11)

Die Schüler des DS Kurses Jahrgang 12 haben sich ein halbes Jahr mit modernen Theaterformen beschäftigt: Biografisches Theater und Performance. Beide Formen beziehen das Publikum mit ein, direkt oder indirekt und legen großen Wert auf authentische Texte, die zumeist von den Spielern selbst stammen. Dabei sind Gruppen wie SheShePop oder Gobsquad als Vorbild genommen worden, Menschen auf der Straße oder in der Familie befragt worden zu Fragen der Digitalisierung, der DDR oder dem Leben an sich und Szenen zum Leben zur Zeit des Abiturs und danach improvisiert worden.

Anfänglich gab es große Berührungsängste bei einigen Schülern, es schien zu befremdlich was da diese modernen Gruppen machten. Nach und nach zeigte sich jedoch, dass hier sehr persönliche Seiten bei den Schülern zum Vorschein kamen, Seiten, die man sonst im Unterricht nicht so gesehen hätte. Der Applaus in der Gruppe oder ein Moment der Stille, auch Tränen bei manchen Spielern nach ihrem Solo machten deutlich, wie stark diese Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen zum Abitur, zu den älteren Generationen in der Familie, zu den Ängsten vor dem Leben danach auf die jungen Menschen wirkte. 

Man möchte ja in diesem Alter um jeden Preis cool sein, nicht über negative Gefühle oder Ängste in der Gruppe reden, schon gar nicht vor einem Lehrer. Durch die Verfremdung an den eigenen Texten, die Einbettung in eine Choreografie mit anderen Spielern auf der Bühne und den Einsatz von Musik konnten letztendlich alle das zeigen, was sie bewegt insofern sie wollten. Jeder Schüler bekam mehrere Male die Chance, sein Solo allein vor mir zu zeigen und in der Gruppe. Das Feedback war nicht immer leicht zu ertragen, die Annahme dessen jedoch umso fruchtbarer.

Ich möchte den Schülern dieses Kurses an dieser Stelle danken, dass sie sich geöffnet haben und wünsche ihnen alles erdenklich Gute für ihr Leben danach. Macht was aus eurem einem wilden kostbaren Leben- seid frei! 

Die Schüler des DS Kurses Jahrgang 12 haben sich ein halbes Jahr mit modernen Theaterformen beschäftigt: Biografisches Theater und Performance. Beide Formen beziehen das Publikum mit ein, direkt oder indirekt und legen großen Wert auf authentische Texte, die zumeist von den Spielern selbst stammen. Dabei sind Gruppen wie SheShePop oder Gobsquad als Vorbild genommen worden, Menschen auf der Straße oder in der Familie befragt worden zu Fragen der Digitalisierung, der DDR oder dem Leben an sich und Szenen zum Leben zur Zeit des Abiturs und danach improvisiert worden.

Anfänglich gab es große Berührungsängste bei einigen Schülern, es schien zu befremdlich was da diese modernen Gruppen machten. Nach und nach zeigte sich jedoch, dass hier sehr persönliche Seiten bei den Schülern zum Vorschein kamen, Seiten, die man sonst im Unterricht nicht so gesehen hätte. Der Applaus in der Gruppe oder ein Moment der Stille, auch Tränen bei manchen Spielern nach ihrem Solo machten deutlich, wie stark diese Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen zum Abitur, zu den älteren Generationen in der Fa

Die Schüler des DS Kurses Jahrgang 12 haben sich ein halbes Jahr mit modernen Theaterformen beschäftigt: Biografisches Theater und Performance. Beide Formen beziehen das Publikum mit ein, direkt oder indirekt und legen großen Wert auf authentische Texte, die zumeist von den Spielern selbst stammen. Dabei sind Gruppen wie SheShePop oder Gobsquad als Vorbild genommen worden, Menschen auf der Straße oder in der Familie befragt worden zu Fragen der Digitalisierung, der DDR oder dem Leben an sich und Szenen zum Leben zur Zeit des Abiturs und danach improvisiert worden.

Anfänglich gab es große Berührungsängste bei einigen Schülern, es schien zu befremdlich was da diese modernen Gruppen machten. Nach und nach zeigte sich jedoch, dass hier sehr persönliche Seiten bei den Schülern zum Vorschein kamen, Seiten, die man sonst im Unterricht nicht so gesehen hätte. Der Applaus in der Gruppe oder ein Moment der Stille, auch Tränen bei manchen Spielern nach ihrem Solo machten deutlich, wie stark diese Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen zum Abitur, zu den älteren Generationen in der Familie, zu den Ängsten vor dem Leben danach auf die jungen Menschen wirkte. 

Man möchte ja in diesem Alter um jeden Preis cool sein, nicht über negative Gefühle oder Ängste in der Gruppe reden, schon gar nicht vor einem Lehrer. Durch die Verfremdung an den eigenen Texten, die Einbettung in eine Choreografie mit anderen Spielern auf der Bühne und den Einsatz von Musik konnten letztendlich alle das zeigen, was sie bewegt insofern sie wollten. Jeder Schüler bekam mehrere Male die Chance, sein Solo allein vor mir zu zeigen und in der Gruppe. Das Feedback war nicht immer leicht zu ertragen, die Annahme dessen jedoch umso fruchtbarer.

Ich möchte den Schülern dieses Kurses an dieser Stelle danken, dass sie sich geöffnet haben und wünsche ihnen alles erdenklich Gute für ihr Leben danach. Macht was aus eurem einem wilden kostbaren Leben- seid fre

Die Schüler des DS Kurses Jahrgang 12 haben sich ein halbes Jahr mit modernen Theaterformen beschäftigt: Biografisches Theater und Performance. Beide Formen beziehen das Publikum mit ein, direkt oder indirekt und legen großen Wert auf authentische Texte, die zumeist von den Spielern selbst stammen. Dabei sind Gruppen wie SheShePop oder Gobsquad als Vorbild genommen worden, Menschen auf der Straße oder in der Familie befragt worden zu Fragen der Digitalisierung, der DDR oder dem Leben an sich und Szenen zum Leben zur Zeit des Abiturs und danach improvisiert worden.

Anfänglich gab es große Berührungsängste bei einigen Schülern, es schien zu befremdlich was da diese modernen Gruppen machten. Nach und nach zeigte sich jedoch, dass hier sehr persönliche Seiten bei den Schülern zum Vorschein kamen, Seiten, die man sonst im Unterricht nicht so gesehen hätte. Der Applaus in der Gruppe oder ein Moment der Stille, auch Tränen bei manchen Spielern nach ihrem Solo machten deutlich, wie stark diese Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen zum Abitur, zu den älteren Generationen in der Famil„Das Stück hat mir sehr gut gefallen… Es war kein typisches Stück mit fiktiver Handlung, sondern es wirkte auf einer anderen Ebene. Es war tiefgründig und hat den Zuschauer sofort zum Nachdenken angeregt aufgrund der aktuellen Themen und es war ansprechend für mehrere Generationen. Im Wechsel gab es Performances und Monologe, …die durch einen roten Faden miteinander verbunden waren. Zuerst begann es sehr persönlich mit dem Ende der Schulzeit und dem Abitur und wurde dann allgemeiner hinsichtlich Fragen im Leben von Familienmitgliedern oder Menschen der älteren Generationen, auch in Bezug auf ihre Vergangenheit in der DDR oder der Wendezeit.“ (Schülerin, JG 11)
„Die Schauspieler wendeten sich während des Stückes gelegentlich dem Publikum zu, als würden sei sie direkt ansprechen. Durch das Gefühl… konnte man eine bessere Beziehung zu den Rollen aufbauen und sich stärker in sie hineinversetzen…Die Szenen waren thematisch miteinander verbunden, was auch gut durch die Musik während der Wechsel unterstützt wurde.“ (Schülerin, JG 10)
„Ein Mädchen… sprach in ihrem Solo über ihre gemischten Gefühle wegen des Stresses in der Schule und den Erwartungen ihrer Eltern. Sie beschrieb den Druck und die Unsicherheit während ihr im Lauf des Solos Tränen kamen…Während ihres Solos kam ein bedrückendes Gefühl in mir auf, da ich mich in die Situation …hineinversetzen konnte. (Schülerin, JG 10) „Während des Monologs wurde im Hintergrund pantomimisch dargestellt, was sie erzählte. Dies verstärkte den Ausdruck…“ (Schülerin, JG 11)
„Die Schüler des DS Kurses Jahrgang 12 haben sich ein halbes Jahr mit modernen Theaterformen beschäftigt: Biografisches Theater und Performance. Beide Formen beziehen das Publikum mit ein, direkt oder indirekt und legen großen Wert auf authentische Texte, die zumeist von den Spielern selbst stammen….
Anfänglich gab es große Berührungsängste bei einigen Schülern… Nach und nach zeigte sich jedoch, dass hier sehr persönliche Seiten bei den Schülern zum Vorschein kamen, Seiten, die man sonst im Unterricht nicht so gesehen hätte. Der Applaus in der Gruppe oder ein Moment der Stille, auch Tränen bei manchen Spielern nach ihrem Solo machten deutlich, wie stark diese Beschäftigung mit den eigenen Gefühlen zum Abitur, zu den älteren Generationen in der Familie, zu den Ängsten vor dem Leben danach auf die jungen Menschen wirkte.“ (A. Großklaus)
ie, zu den Ängsten vor dem Leben danach auf die jungen Menschen wirkte. 

Man möchte ja in diesem Alter um jeden Preis cool sein, nicht über negative Gefühle oder Ängste in der Gruppe reden, schon gar nicht vor einem Lehrer. Durch die Verfremdung an den eigenen Texten, die Einbettung in eine Choreografie mit anderen Spielern auf der Bühne und den Einsatz von Musik konnten letztendlich alle das zeigen, was sie bewegt insofern sie wollten. Jeder Schüler bekam mehrere Male die Chance, sein Solo allein vor mir zu zeigen und in der Gruppe. Das Feedback war nicht immer leicht zu ertragen, die Annahme dessen jedoch umso fruchtbarer.

Ich möchte den Schülern dieses Kurses an dieser Stelle danken, dass sie sich geöffnet haben und wünsche ihnen alles erdenklich Gute für ihr Leben danach. Macht was aus eurem einem wilden kostbaren Leben- seid frei! 

milie, zu den Ängsten vor dem Leben danach auf die jungen Menschen wirkte. 

Man möchte ja in diesem Alter um jeden Preis cool sein, nicht über negative Gefühle oder Ängste in der Gruppe reden, schon gar nicht vor einem Lehrer. Durch die Verfremdung an den eigenen Texten, die Einbettung in eine Choreografie mit anderen Spielern auf der Bühne und den Einsatz von Musik konnten letztendlich alle das zeigen, was sie bewegt insofern sie wollten. Jeder Schüler bekam mehrere Male die Chance, sein Solo allein vor mir zu zeigen und in der Gruppe. Das Feedback war nicht immer leicht zu ertragen, die Annahme dessen jedoch umso fruchtbarer.

Ich möchte den Schülern dieses Kurses an dieser Stelle danken, dass sie sich geöffnet haben und wünsche ihnen alles erdenklich Gute für ihr Leben danach. Macht was aus eurem einem wilden kostbaren Leben- seid frei!